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Punkte die eine Schnarchtherapie abdecken kann

Millionen von Menschen weltweit habe Probleme mit ihrem Schlafverhalten. Ein nicht zu unterschätzendes Problem ist die Geräuschkulisse durch das nächtliche Schnarchen. Nicht nur der Betroffene leidet durch die gesenkte Schlafqualität, sondern auch die umliegenden Menschen müssen sich die Nächte sprichwörtlich um die Ohren hauen. Neben der Verwendung von Schnarchschienen u.a. z.B. die Snorflex Schnarchschiene ist Schnarchtherapie eine individuelle Maßnahme, mit welcher die behandelnden Ärzte versuchen, dem Schnarchen ein Ende zu setzen.

Es gibt also nicht die medizinisch definierte Schnarchtherapie nach Lehrbuch, die man bei allen Patienten anwenden kann, sondern um einen individuellen Plan, der an die persönlichen Gegebenheiten angepasst wurde. Je nach Schweregrad des Schnarchens können unterschiedliche Punkte enthalten sein, so dass eine effiziente und zeitnahe Verbesserung des Schlafverhaltens garantiert werden kann. Eine solche Schnarchtherapie kann unter anderem folgende Punkte abdecken:

• Gewichtsverlust
• Verbot von Nikotin oder Alkohol
• Untersuchung der Schlafposition
• Übungen zur Kräftigung der Muskulatur
• Umstellung der Ernährung
• Sportliche Aktivitäten
• Spezielle Geräte
Atemtechniken

In vielen Fällen hilft es bereits, sich seiner überschüssiger Pfunde zu entledigen, um das Schnarchen weniger störend zu gestalten oder gar völlig in den Griff bekommen zu können. Studien konnten eindeutig aufzeigen, dass es hauptsächlich übergewichtigen Menschen sind, die vom Schnarchen betroffen sind. Die überschüssige Pfunde sollen sich nicht nur an Hüfte, Po und Bauch an, sondern sorgen auch dafür, dass die Atmung schwerfälliger wird. Ein Gewichtsverlust sollte allerdings niemals zu radikal erfolgen, sondern auf der gesunden Mischung zwischen erhöhten sportlichen Aktivitäten und einer Umstellung der Ernährung erfolgen, um dauerhaft das gewünschte Ergebnis zu liefern. Bei vielen Schnarchtherapien erhält ein umfangreiches Informationsmaterial, welches alle Punkte abdeckt.

Stoffe wie Nikotin und Alkohol haben zum einen eine entspannend die Wirkung auf Körper und Geist. Während man die Entspannung abends gerne mit einem Gläschen Rotwein hervorruft, besteht allerdings das Problem, dass auch die Muskulatur entspannt wird und somit das Risiko steigt, dem nächtlichen Schnarchen zu verfallen. Je nach persönlichem Konsumverhalten kann durch die behandelnden Arzt sich bei der Schnarchtherapie Entweder ein vollständiges Verbot dieser Stoffe ausgesprochen werden oder man sollte seinen Konsum einschränken und zumindest die letzten Stunden vor dem zu Bett gehen nicht mehr zu sich nehmen.

Die Effizienz einer Schnarchtherapie kann zudem gesteigert werden, in dem die Patienten spezielle Übungen erlernen, durch die bestimmte Muskelgruppen in Mund und Rachen starten können. Für die Erstellung der Übungen müssen die behandelnden Ärzte genau wissen, welche Muskelgruppen bei einem bestimmten Patienten die Sorgenkinder sind, bevor ein effizienter Plan zur Kräftigung erstellt werden kann. Durch regelmäßiges Training der Betroffenen Muskelgruppen läuft der Schläfer nicht mehr Gefahr, dass sich diese während dem Schlafen zu sehr entspannen und die lästigen Schnarchgeräusche verursachten können.

In manchen Fällen können auch bestimmte Gerätschaften wie das Intraoralem-Schnarch-Therapie-Gerät eingesetzt werden. Dabei handelt es sich um eine Art Zahnspange, die verhindert, dass der Schläfer nachts gezogene oder den Unterkiefer nach vorne verlagern kann. Häufig geht mit der Verlagerung ein höheres Risiko einher, dem Schnarchen zu verfallen. Bei besonders schwerwiegenden Fällen kann die Schnarchtherapie auch medikamentös oder maschinell erfolgen. In den meisten Fällen reichen allerdings Kombinationen aus den oben erwähnten Punkten völlig aus.